01.04.2025
Im November des vergangenen Jahres gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Bewilligung des Sonderforschungsbereichs 1683 „Interaktionsmethoden zur modularen Wiederverwendung von Bestandstragwerken“ bekannt. Heute, am 01.04.2025 startet der neue SFB 1683 unter der Leitung von Prof. Peter Mark als Sprecher und Dr. David Sanio als wissenschaftlichem Koordinator seine Forschungsarbeit.
Über 50 Forschende aus den Bereichen der Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, des Maschinenbaus, der Architektur und der Informatik arbeiten in den kommenden Jahren zusammen an einem Ziel: Bauprozesse ressourceneffizienter und emissionsärmer zu gestalten.
Die Idee ist so simpel wie ausgeklügelt: Anstatt bestehende Tragwerke abzubrechen, sollen ganze Bauteile im Rahmen eines Kreislaufprinzips für neue Strukturen weiter genutzt werden. Dabei werden sie als Module entnommen, untersucht, aufgearbeitet, mit digitalen Methoden logistisch erfasst und schließlich zu neuen Tragwerken zusammengefügt.
Neben der Ruhr-Universität Bochum sind auch die Universität Stuttgart, die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin sowie das Karlsruher Institut für Technologie beteiligt.
Weitere Informationen finden sich auf der SFB-Website.
Im November des vergangenen Jahres gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Bewilligung des Sonderforschungsbereichs 1683 „Interaktionsmethoden zur modularen Wiederverwendung von Bestandstragwerken“ bekannt. Heute, am 01.04.2025 startet der neue SFB 1683 unter der Leitung von Prof. Peter Mark als Sprecher und Dr. David Sanio als wissenschaftlichem Koordinator seine Forschungsarbeit.
Über 50 Forschende aus den Bereichen der Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, des Maschinenbaus, der Architektur und der Informatik arbeiten in den kommenden Jahren zusammen an einem Ziel: Bauprozesse ressourceneffizienter und emissionsärmer zu gestalten.
Die Idee ist so simpel wie ausgeklügelt: Anstatt bestehende Tragwerke abzubrechen, sollen ganze Bauteile im Rahmen eines Kreislaufprinzips für neue Strukturen weiter genutzt werden. Dabei werden sie als Module entnommen, untersucht, aufgearbeitet, mit digitalen Methoden logistisch erfasst und schließlich zu neuen Tragwerken zusammengefügt.
Neben der Ruhr-Universität Bochum sind auch die Universität Stuttgart, die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin sowie das Karlsruher Institut für Technologie beteiligt.
Weitere Informationen finden sich auf der SFB-Website.